Aktuell: Geis - ein umstrittener Politiker

Hinweis: Diese Website wird leider seit Juli 2002 nicht mehr aktualisiert! Sie ist jedoch zu dokumentarischen Zwecken weiterhin im Internet abrufbar.

Gesammelte Meldungen zu Norbert Geis und zur Homo-Ehe (nach Aktualität sortiert)
18.07.2002 Neue Presse Kommentar: System der Ehe umstürzen
17.07.2002 rundschau-online (dpa) Urteils-Begründung - Bestätigung der Homo-Ehe
März 2002 Nähere Infos Geis nimmt seinen Artikel vom Netz
16.02.2002 Schwules Rostock Geis angeklagt: Beschwerde gegen Staatsanwaltschaft
06.02.2002 Spiegel-Online1, Spiegel-Online2 Geis warnt vor der "durchrassten Gesellschaft"
06.02.2002 Spiegel-Online Geis im TV: "Warum lasst ihr Deutschland nicht den Deutschen?"
04.02.2002 Indymedia Anti-homosexuelle Hetze von CDU/CSU
02.02.2002 Süddeutsche Geis und seine empörende erzkatholische Weltanschauung
Jan 2002 Siegessäule Staatsanwaltschaft sieht keinen Handlungsbedarf
Dez 2001 Siegessäule Norbert Geis (CSU) wird verklagt
Dez 2001 SLP e.v. Geis zitiert Statistiken falsch


März 2002
Norbert Geis nimmt die Seite "Ehe und Familie müssen das Leitbild bleiben" im März 2002 wieder vom Netz. Die Online-Offline-Historie des Artikels zeugt von starker Unsicherheit seitens N. Geis:
1. Geis veröffentlicht besagten Aufsatz in dem Buch "Homo-Ehe – Nein zum Ja-Wort aus christlicher Sicht". Ob das Buch tatsächlich gekauft wurde und falls ja wie oft, darüber liegen uns keine gesicherten Erkenntnisse vor.
2. Stimmungsmache ohne Publikum? Undenkbar! Also publiziert Geis den Artikel auf seiner Homepage (damals unter http://www.bundestag.de/mdbhome/Geis_No0/eheundfamilie.htm).
3. Medienwissenschaftler Jörg Litwinschuh und der Anthropologe Dr. Hagen Bode erstatten Strafanzeige gegen N. Geis. Daraufhin entfernt er die kritisierte Seite und setzt einen Hinweis, dass der Artikel auch im o.g. Buch zu finden ist.
4. Als N. Geis glaubt ohne juristische Konsequenzen davonzukommen, fasst er neuen Mut. Er veröffentlicht den Artikel erneut auf seiner Homepage.
5. Ende Februar 2002 publizieren wir den offenen Brief an N. Geis, abermals wird Kritik an seiner Website laut. Er löscht den Artikel erneut von seiner Homepage.
6. Für wenige Tage publiziert Geis daraufhin eine Bundestagsrede zum Thema "Lebenspartnerschaftsgesetz" auf seiner Homepage. Sie erweist sich wie andere Publikationen zuvor als rhetorisch sehr ausgefeilt und wirkt nur schwer angreifbar.
7. Zur Zeit finden sich zum Thema "Lebenspartnerschaft" gar keine Dokumente mehr auf der Homepage von Norbert Geis. (Stand: 12.04.2002)
TIP Wer sich für das ursprüngliche Dokument interessiert, findet dieses immer noch im Internet, nämlich unter Andersrum oder im Webarchiv. Unter der Rubrik "Zitate" ist es auch auf unserer Homepage in Auszügen wiedergegeben.
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